heyAbbot vs MOCODer vollständige Vergleich für Freelancer 2026

MOCO ist eine Schweizer Projektmanagement-Software, die sich besonders bei Agenturen und Teams einen Namen gemacht hat. Die Stärken liegen im Projektcontrolling, der Zeiterfassung und der automatischen Rechnungsstellung aus erfassten Zeiten. Für Solo-Freelancer ist MOCO allerdings oft überdimensioniert und mit 15 € pro User pro Monat (Minimum 2 User in manchen Plänen) verhältnismäßig teuer. Ein KI Co-CEO fehlt komplett.

Preise im Vergleich

MOCO

Soloab 15,00 €/Monat
Plusab 30,00 €/Monat (2 User)
Professionalab 45,00 €/Monat (3+ User)
Enterpriseauf Anfrage

heyAbbot

Solo39 €/Monat
Freelancer99 €/Monat
Team249 €/Monat

Features im Detail

FeatureMOCOheyAbbot
CRM & Kontaktmanagement
Basis
Rechnungen erstellen
Buchhaltung & EÜR
Ja (via Lexoffice-Integration)
Zeiterfassung
Projektmanagement
KI Co-CEO
Proaktiv & Business-spezifisch
Angebote erstellen
Kalender-Integration
Steuerberater-Export (DATEV)
Ja (via Lexoffice)
Morning Briefing
Automatisierungen
Projekt-Workflows
Budget-Tracking

Häufige Kritikpunkte an MOCO

Teuer für Solo-Freelancer – die Per-User-Preisgestaltung rechnet sich erst bei Teams.
Kein KI Co-CEO – keine automatisierten Empfehlungen oder proaktive Geschäftssteuerung.
Keine vollständige Buchhaltung – für EÜR, DATEV-Export und Steuern braucht man ein Zusatztool.
Auf Teams ausgelegt – viele Features wie Ressourcenplanung und Teamauslastung sind für Solo-Selbstständige irrelevant.
Schweizer Ursprung – manche Funktionen (z. B. Rechnungsformate) sind nicht perfekt auf den deutschen Markt zugeschnitten.

Was MOCO gut macht

Exzellentes Projektcontrolling mit Soll/Ist-Vergleich, Budget-Tracking und Rentabilitätsanalyse.
Nahtlose Verbindung von Zeiterfassung und Rechnungserstellung – erfasste Stunden werden direkt zu Rechnungen.
Durchdachte Agentur-Features wie Ressourcenplanung, Auslastungsübersicht und Projekt-Pipelines.
Übersichtliches Dashboard mit wichtigen KPIs auf einen Blick.

Ehrliche Einschätzung

Wähle MOCO, wenn...

MOCO ist die richtige Wahl, wenn du eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern führst und detailliertes Projektcontrolling mit Budgets, Auslastung und Rentabilitätsanalysen brauchst. Besonders die Verbindung von Zeiterfassung zu Rechnungen ist bei MOCO sehr ausgereift.

Wähle heyAbbot, wenn...

HeyAbbot ist die bessere Wahl für Solo-Freelancer: günstiger, mit integriertem CRM, Buchhaltungsanbindung und vor allem einem KI Co-CEO, der dein Geschäft aktiv voranbringt. Du bekommst Projektmanagement und Zeiterfassung plus strategische Unterstützung – alles optimiert für Einzelkämpfer.

Häufige Fragen

Ist MOCO besser für Freelancer als HeyAbbot?

MOCO ist auf Teams und Agenturen optimiert. Für Solo-Freelancer bietet HeyAbbot das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, da es CRM, KI Co-CEO und Buchhaltungsintegration vereint – Features, die bei MOCO fehlen.

Hat MOCO eine KI-Funktion?

Nein, MOCO bietet keinen KI Co-CEO. HeyAbbot hingegen hat einen KI Co-CEO, der täglich dein Business analysiert, Morning Briefings liefert und proaktiv Empfehlungen gibt – etwa bei säumigen Zahlungen oder freien Kapazitäten.

Was kostet MOCO im Vergleich zu HeyAbbot?

MOCO startet bei 15 €/Monat für einen User, braucht aber zusätzliche Buchhaltungssoftware. HeyAbbot ab 39 €/Monat enthält CRM, Projekte, Zeiterfassung, Lexoffice-Integration und KI Co-CEO – ein deutlich umfassenderes Paket.

Kann HeyAbbot das gleiche Projektcontrolling wie MOCO?

MOCO hat bei detailliertem Projektcontrolling mit Soll/Ist und Auslastungsplanung einen Vorsprung. HeyAbbot bietet solides Projektmanagement mit Meilensteinen – der Fokus liegt aber stärker auf KI-gestützter Gesamtsteuerung deines Business.

Kann ich von MOCO zu HeyAbbot wechseln?

Ja, du kannst deine Kunden-, Projekt- und Zeitdaten exportieren und in HeyAbbot importieren. Wir unterstützen dich beim Umstieg, damit keine Daten verloren gehen.

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Keine Kreditkarte nötig. Keine automatische Abbuchung.

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