heyAbbot vs FastBillDer vollständige Vergleich für Freelancer 2026

FastBill hat sich als schnelle, unkomplizierte Rechnungssoftware für Freelancer und Selbstständige einen Namen gemacht. Die Kernstärke liegt in der einfachen Rechnungserstellung mit automatischem Mahnwesen und Banking-Anbindung. FastBill ist bewusst fokussiert – das bedeutet aber auch, dass CRM, Projektmanagement und Zeiterfassung fehlen. Wer als Freelancer mehr als nur Rechnungen braucht, stößt schnell an Grenzen.

Preise im Vergleich

FastBill

Starterab 9,00 €/Monat
Standardab 27,00 €/Monat
Premiumab 53,00 €/Monat
Enterpriseauf Anfrage

heyAbbot

Solo39 €/Monat
Freelancer99 €/Monat
Team249 €/Monat

Features im Detail

FeatureFastBillheyAbbot
CRM & Kontaktmanagement
Basis-Kontakte
Rechnungen erstellen
Buchhaltung & EÜR
Eingeschränkt
Ja (via Lexoffice-Integration)
Zeiterfassung
Projektmanagement
KI Co-CEO
Proaktiv & Business-spezifisch
Angebote erstellen
Kalender-Integration
Steuerberater-Export (DATEV)
Ja (via Lexoffice)
Morning Briefing
Automatisierungen
Mahnwesen
Dokumenten-Management

Häufige Kritikpunkte an FastBill

Stark limitiert auf Rechnungen – für alles andere braucht man zusätzliche Software.
Kein CRM – Kundenpflege, Lead-Tracking und Pipeline-Management fehlen komplett.
Kein Projektmanagement – keine Aufgaben, Meilensteine oder Deadlines verwaltbar.
Kein KI Co-CEO – keine automatisierten Geschäftsanalysen oder proaktive Empfehlungen.
Preissprung zwischen den Tarifen – vom Starter zum Standard-Tarif verdreifacht sich der Preis.

Was FastBill gut macht

Schnelle, unkomplizierte Rechnungserstellung – in wenigen Klicks ist eine professionelle Rechnung erstellt.
Automatisches Mahnwesen spart Zeit bei säumigen Zahlern.
Gute Banking-Integration mit automatischem Zahlungsabgleich.

Ehrliche Einschätzung

Wähle FastBill, wenn...

FastBill ist die richtige Wahl, wenn du wirklich nur Rechnungen schreiben und ein einfaches Mahnwesen brauchst. Besonders der Starter-Tarif ist für Einsteiger attraktiv, die noch wenige Kunden haben und keine weiteren Tools benötigen.

Wähle heyAbbot, wenn...

HeyAbbot lohnt sich, sobald du mehr als nur Rechnungen brauchst. Als Freelancer verwaltest du Kunden, Projekte, Zeiten und Finanzen – und genau das vereint HeyAbbot in einer Plattform. Dazu kommt ein KI Co-CEO, der dein Geschäft strategisch unterstützt.

Häufige Fragen

Ist FastBill günstiger als HeyAbbot?

Der Starter-Tarif von FastBill ist günstiger, bietet aber nur Rechnungen. Sobald du CRM, Zeiterfassung und Projektmanagement dazurechnest (z. B. mit Zusatztools), wird es teurer als HeyAbbot – bei weniger Integration.

Kann ich von FastBill zu HeyAbbot wechseln?

Ja, der Wechsel ist einfach. Du kannst deine Kundendaten und Rechnungsvorlagen in HeyAbbot importieren. Unsere Buchhaltung läuft über die Lexoffice-Integration, die einen nahtlosen Übergang ermöglicht.

Was macht HeyAbbot besser als FastBill?

HeyAbbot bietet zusätzlich ein vollständiges CRM, Projektmanagement, Zeiterfassung, Kalender-Integration und vor allem einen KI Co-CEO. FastBill ist auf Rechnungen spezialisiert – HeyAbbot deckt dein gesamtes Freelancer-Business ab.

Brauche ich als kleiner Freelancer wirklich ein CRM?

Auch mit wenigen Kunden profitierst du von einem CRM: Du behältst den Überblick über Anfragen, Angebote und Follow-ups. Gerade wenn dein Business wachsen soll, ist ein CRM von Anfang an sinnvoll.

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